Freeletics Gym: Die ersten Bilder aus der Fitness-App

Freeletics Gym Bilder

Da ist sie - die neue 'Freeletics Gym'-App! Ich habe mir das Programm direkt aufs Smartphone geladen. Die ersten Workouts mit Freeletics Gym sind auch schon absolviert - für einen ausführlichen Bericht mit Zwischenfazit nach sechs Wochen bitte hier KLICKEN. Die App macht nicht nur durch ihre kernige Optik einen guten Eindruck, sondern auch durch die knallharten, aber gut abgestimmten Workouts.

 

Über den Startbildschirm kommt der User auf das Hauptmenü, das folgendermaßen gegliedert ist: Strength Couplets, Workouts, Challenges und Rowing. Rudern ist die Cardio-Ergänzung zu den Kraft-Workouts. Mein Fazit zu den Rowing-Einheiten gibt es HIER. Kostenlos stehen für die User fünf Workouts zur Verfügung, die allesamt mit Hanteln oder Gewichten durchgeführt werden. Heimdall, Loki, Nott, Sol und Vor lauten die Namen - abgeschaut bei der nordischen Mythologie.

 

Wikinger-Workouts also? Auf jeden Fall. Denn die User müssen ordentlich Stahl bewegen. Durchschnittliche Dauer der Einheiten: 8 bis 15 Minuten. So steht es zumindest in der App-Beschreibung. "Eine saubere Ausführung sollte dir jedoch immer wichtiger sein als Schnelligkeit", lautet der nächste Satz. Und das ist auch gut so, ansonsten wäre die Gym-App gesundheitsgefährdent. Ist sie aber nicht. Im Gegenteil.

 

Um die User zu schützen, haben die Macher der App ausführliche Übungsbeschreibungen in animierten Videos untergebracht (top Qualität) und einen Tutorial-Bereich, in dem typische Fehler angesprochen werden. Hier sind ein paar Screenshots aus der App (Coypright Freeletics). Viel Spaß mit diesem ersten Einblick. Ein ausführlicher Testbericht folgt.

 

So sieht die 'Freeletics Gym'-App aus